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Internationaler Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ am 25. November


„Rosen statt Veilchen“ – eine Aktion der Fachgruppe „Gegen Gewalt an Kindern & Jugendlichen“ Halle – auch die Interventionsstelle Halle (Saale) – Fachberatung bei häuslicher Gewalt & Stalking der AWO Halle-Merseburg – ist dabei
Jedes Jahr am 25. November machen verschiedene Aktionen auf den Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen“ aufmerksam.
In diesem Jahr sollen in Halle (Saale) im Rahmen einer Aktion der Fachgruppe „Gegen Gewalt an Kindern & Jugendlichen“ Halle eintausend Rosen verschenkt werden. An die Rosen ist jeweils ein Flyer mit Kontaktdaten von Beratungsstellen und Schutzorten geheftet.


Auch die Interventionsstelle Halle (Saale) – Fachberatung bei häuslicher Gewalt & Stalking der AWO Halle-Merseburg – beteiligt sich an der Aktion.


Dank einer Spende von eintausend Rosen des EDEKA „Am Treff“ kann die Rosen-Aktion an drei Standorten in der Stadt umgesetzt werden. Der Arbeitskreis „Gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen“, das Frauenhaus Halle, Wildwasser Halle sowie die Interventionsstelle Halle (Saale) der AWO Halle-Merseburg führen an diesem Tag die drei Aktionen durch.


Ab 10 Uhr wird auf den Aktionstag im Neustadt-Center aufmerksam gemacht und Rosen an Passanten verteilt. Hier sind Vertreterinnen und Vertreter aller Opferschutzberatungsstellen vor Ort und informieren über ihre Arbeit. Unterstützt werden sie von weiteren Mitgliedern des Arbeitskreises „Gegen Gewalt an Kindern und Jugendlichen“.


11 Uhr beginnt die jährliche Fahnenaktion der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Halle (Saale), bei der ebenfalls die Rosen-Aktion durchgeführt wird und Rosen an Passanten verteilt werden. Auch hier werden Vertreterinnen der Interventionsstelle Halle (Saale) der AWO Halle-Merseburg sowie des Frauenhauses vor Ort sein.


Ab 13 Uhr führt die Interventionsstelle Halle (Saale) der AWO Halle-Merseburg eine weitere Rosen-Aktion am EDEKA „Am Treff“ durch. Hier sollen vor allem auch migrantische Bürger*innen erreicht werden.

Zur Geschichte des 25. Novembers
Dieser Tag geht auf die Ermordung der drei Mirabal-Schwestern zurück, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet wurden. Die Schwestern waren im Untergrund an Aktivitäten gegen den tyrannischen Diktator Trujillo beteiligt.


Um den Mut der Mirabal-Schwestern zu würdigen, erklärten die Vereinten Nationen im Jahre 1999 den 25. November zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.
Jede dritte Frau in Deutschland erlebt im Laufe ihres Lebens Gewalt in der Partnerschaft und jeden dritten Tag wird eine Frau von ihrem (Ex-)Partner getötet.
Um den Frauen und ihren Kindern helfen zu können, sind Netzwerke für von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern wichtige Bausteine, um ein angst- und gewaltfreies Leben zu ermöglichen. Die Arbeitsweise und Zugänglichkeit dieser Netzwerke der Öffentlichkeit ins Bewusstsein zu rufen, erscheint daher im Rahmen des Aktionstages als maßgebliches Anliegen.  


Hilfe und Unterstützung bei häuslicher Gewalt finden Sie:


Interventionsstelle Halle (Saale) 

0345 68 67 907

Fachberatung bei häuslicher Gewalt & Stalking
Beratung für Frauen und Männer


Frauenschutzhaus Halle

0345 444 14 14
Tag und Nacht erreichbar


Beratungsstelle des Frauenschutzhauses Halle


Beratung für Frauen und Mädchen   0345 444 14 14
bei häuslicher Gewalt und Stalking


Wildwasser Halle e.V. 

0345 52 300 28


Kinder- und Jugendschutz-Zentrum Halle (Saale):

0345 3881010

 

 

Politik trifft auf Pflege in der Informationsoffensive Pflege der AWO in Sachsen-Anhalt

Bundestagsmitglied Dr. Petra Sitte zu Besuch im AWO Seniorenheim „Haus Silberhöhe“ in Halle


Am 14. November 2022 besuchte Dr. Petra Sitte, Mitglied des Bundestags für DIE LINKE, das AWO Seniorenheim „Haus Silberhöhe“ in der Querfurter Straße 13 in Halle.
Eingeladen hatte die Geschäftsführung und der Vorstand der AWO Halle-Merseburg. Die AWO als Betreiberin von insgesamt vier Seniorenheimen in Halle (Saale) steht derzeit vor einem immer größer werdenden Problem. Es handelt sich um die seit Jahren wachsenden Eigenanteile der Pflegebedürftigen an den Kosten für einen Platz im Seniorenheim. Eine durchschnittliche Rente reicht längst nicht mehr aus, um sich einen Pflegeheimplatz leisten zu können.


Dr. Gaby Hayne, Geschäftsführerin der AWO Halle-Merseburg, berichtet, dass ein Pflegeheimplatz im Jahr 2019 im „Haus Silberhöhe“ noch 1.425 Euro im Monat kostete. Im Jahr 2022 stiegen die Kosten auf derzeit 2.020 Euro. In anderen halleschen AWO-Seniorenheimen werden bis zu 2.600 Euro monatlich fällig. Diese Steigerungen kamen insbesondere durch die Anpassung der Gehälter der Pflegekräfte ans Tarifsystem zustande. Durch die steigenden Energiekosten stehen in absehbarer Zeit weitere Kostenerhöhungen für die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorenheime an.


Pflegebedürftigen, die sich aufgrund der Kostensteigerung von ihrer Rente keinen Heimplatz leisten können, bleibt letztlich nur der Weg zum Sozialamt, um über die Sozialhilfe den Heimplatz zu finanzieren.
In der von Jens Spahn auf den Weg gebrachten Pflegereform sieht Dr. Gaby Hayne nicht die Lösung des immer größer werdenden Problems. Nach ihrer Einschätzung brauchen Pflegebedürftige fixe Kosten, an denen sie sich orientieren können, aber keine Kosten, die sich jedes Jahr aufgrund verschiedener Entwicklungen um mehrere hundert Euro monatlich erhöhen.


Marcel Dörrer, Vorstandsmitglied der AWO Halle-Merseburg, mahnt an, dass sich die Politik nicht nur auf die durch Corona verursachten Probleme konzentrieren darf. Auch die Finanzierung der Pflege muss im Blick bleiben. Er beobachtet derzeit eine Verschiebung der Pflegeversicherungsleistung in Richtung der Sozialsysteme.


Dr. Petra Sitte erinnert sich noch lebhaft an sorgenvolle Anrufe von Angehörigen pflegebedürftiger Menschen, als die ersten Erhöhungen der Eigenanteile im Raum standen. Sie hält die aktuelle Entwicklung für eine Katastrophe. Als Ausweg sieht sie, dass die derzeitige Pflegeversicherung in eine Vollversicherung umgewandelt werden muss, um später bei Pflegebedürftigkeit die Menschen vor hohen Zuzahlungen zu bewahren. Im Moment würde sich gegen ein solches Modell vor allem die Wirtschaft sperren, denn eine Vollversicherung müsste paritätisch ausgerichtet sein. Dass sich jedoch während der aktuellen Legislaturperiode an den jetzigen Zuständen etwas ändern wird, da ist sie pessimistisch.


Ein weiteres Thema, das derzeit die Pflege belastet, ist der Fachkräftemangel. Jutta Cuber, Leiterin im Seniorenheim „Haus Silberhöhe“ berichtet, dass es in der Einrichtung derzeit nur zwei Auszubildende gibt, die bald ihre Ausbildung abschließen. Nur eine davon möchte später im Seniorenheim arbeiten. Nachwuchs ist noch nicht in Sicht. Üblich waren in den vergangenen Jahren bis zu sieben Auszubildende im Haus. Dieser deutliche Knick bei der Anzahl der Auszubildenden entstand mit der generalistischen Pflegeausbildung, die auch die Krankenpflege einschließt. Das hat dazu geführt, dass sich immer weniger Auszubildende für die Altenpflege entscheiden.
Auch die Abwerbung von Pflegekräften durch Zeitarbeitsfirmen mit Beschäftigungsversprechen, die an Bedürfnissen der zu Pflegenden in den Einrichtungen vorbeigehen, wurde angesprochen. Dies verschärft die Situation zusätzlich. Auch hier sieht Dr. Petra Sitte politischen Handlungsbedarf bezüglich der Personalbemessung.


Im Zuge der Kampagne führt Dr. Petra Sitte auch Gespräche in AWO-Pflegeeinrichtungen in Sangerhausen und Quedlinburg.
Derzeit leben im AWO Seniorenheim „Haus Silberhöhe“ 105 Pflegebedürftige aller Pflegestufen. Zehn Kurzzeitpflegeplätze ergänzen das Angebot. Zum Seniorenheim gehört auch eine hauseigene Wäscherei und eine hauseigene Küche, die auch die anderen AWO-Seniorenheime in Halle beliefert. Das Seniorenheim „Haus Silberhöhe“ ist zudem nach Kneipp zertifiziert.

 

 

#GemeinsamGegenArmut

Soziale Sicherung ist Aufgabe des Staates – Vernetzung und Gründung einer verbändeübergreifenden Landesarmutskonferenz Sachsen-Anhalt angestoßen


Unter dem Titel „Durch’s soziale Netz gefallen? Sozialpolitischer Schieflage konsequent entgegentreten!“ fand am 10. November in Magdeburg eine Armutskonferenz statt.

In der Diskussion mit knapp 200 Teilnehmenden Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Betroffenenvertretungen, Politik und Kommunen wurden Vorschläge unterbreitet, die eine Entlastung für armutsbetroffene Menschen und einen wichtigen Beitrag zum sozialen Ausgleich liefern können:  


Dazu gehören:

  • ein eigener, Bundesmaßnahmen ergänzender Härtefallfonds in Sachsen-Anhalt zur Entlastung besonders betroffener Verbraucher*innen einschließlich eines Moratoriums für Wohnungskündigungen und Energiesperren
  • zügige Umsetzung der Wohngeld-Reform, schnelle Bewilligung der Leistungen und eine verständliche Informationskampagne zur Bewerbung des Wohngeldes
  • eine armutsfeste und dynamische Neuberechnung der Regelsätze
  • Systemwechsel in der Finanzierung der Pflege, um Pflegebedürftige zu entlasten

 

Ausbau sozialer, bildungs- und Betreuungsinfrastruktur, die die besonders gefährdeten Mitglieder der Gesellschaft besonders schützt
Anliegen war zudem, ein landesweites Netzwerk als Lobby für Betroffene von Armut und sozialer Ausgrenzung zu knüpfen. Angestoßen wurden die Gründung einer übergreifenden ständigen Landesarmutskonferenz Sachsen-Anhalt im kommenden Jahr. Sie soll die verschiedenen zivilgesellschaftlichen Akteure übergreifend vereinen, Aktivitäten gegen Armut vernetzen und sich für die Verbesserung der Lebensbedingungen armer Menschen in Sachsen-Anhalt einsetzen. Zahlreiche Akteure haben bereits ihr Interesse an der Teilnahme bekundet, darunter auch der AWO Regionalverband Halle-Merseburg e.V.


„In Sachsen-Anhalt sind 429.000 Menschen von Armut betroffen, das ist jede*r fünfte Bürger*in. Damit stehen wir trotz positiver Entwicklung im Bundesvergleich an vorletzter Stelle. Sich überlagernde Krisen verschärfen die Ungleichheiten“, so Dr. Gaby Hayne, Geschäftsführerin der AWO Halle-Merseburg e.V. „In unseren Beratungsstellen, Einrichtungen und Diensten erleben wir immer mehr Menschen, die ihr tägliches Leben nicht mehr bezahlen können und von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen sind. Hier ist unsere uneingeschränkte Solidarität gefragt. Wir wollen helfen, die Armut im Land aus dem Schatten zu holen und unterstützen aktiv die Gründung einer verbändeübergreifenden Landesarmutskonferenz Sachsen-Anhalt.“ 

 

Lobby für arme Menschen


Die Vorsitzende des Präsidiums des AWO Landesverbandes Sachsen-Anhalt e.V., Barbara Höckmann, erläutert die Initiative für eine übergreifende Landesarmutskonferenz: „Wir wollen helfen, die Armut im Land aus dem Schatten zu holen. Armut in einem Sozialstaat und einem reichen Land ist ein gesellschaftliches Problem. Strukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen verursachen Armut und soziale Ungleichheit, diskriminieren und verhindern soziale Mobilität.

Die Folgen für Menschen aller Altersgruppen sind inakzeptabel: die Tafeln verfremden zur Regelversorgung statt der Nothilfe/Lebensmittelrettung, Bildungsgerechtigkeit wird zur Illusion, Alter zur Armutsfalle, Gesundheit zum Luxusgut und der unaufschiebbare Klimaschutz zur gesellschaftlichen Zerreißprobe. Immer mehr Menschen sind von Einkommensarmut, z.B. geringe Erwerbseinkommen, Niedrigrenten, Arbeitslosigkeit betroffen.

Um diesen Entwicklungen gegenzusteuern, braucht es in Sachsen-Anhalt ein breites Forum von Wohlfahrtsverbänden, Gewerkschaften, Vereinen, Initiativen und Betroffenenvertretungen, die mit ihrer Expertise dazu beitragen, Lösungsansätze zur Armutsbekämpfung aufzuzeigen. Wir wollen unsere Stimmen für und mit Betroffenen als starkes Gewicht in die Waagschale werfen und sozialpolitische Maßnahmen gegen Armut begleiten und beratend unterstützen.“


Interessierte Nicht-Regierungsorganisationen können ihr Interesse noch bis zum 31.12.2022 bekunden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Aktion Sterntaler der AWO-Stiftung „humalios“ startet

Mehr als 700 Wunschzettel von Kindern aus Halle sind dieses Jahr bei der AWO angekommen


Die Geschäftsstelle der AWO Halle-Merseburg hat sich im Rahmen der jährlichen Aktion „Sterntaler“ wieder in eine Außenstelle des Weihnachtsmanns verwandelt. Insgesamt 708 Wunschzettel von Kindern aus Halle sind in der in der Zerbster Straße 14 in Halle (Saale), dem Sitz der Geschäftsstelle, eingetroffen.


Ein Teil der Wunschzettel geht an Firmen und Institutionen, die die Aktion „Sterntaler“ schon seit vielen Jahren unterstützen. Ein anderer Teil wird Ende November und Anfang Dezember auf dem Weihnachtsmarkt in Halle am Sterntaler-Stand der Arbeiterwohlfahrt ausliegen, wo sich jeder einen Wunschzettel abholen kann, um einem Kind einen Weihnachtswunsch zu erfüllen.


Mit der Aktion „Sterntaler“ der AWO-Stiftung „humalios“ können Hallenserinnen und Hallenser zum Weihnachtsmann – oder zur Weihnachtsfrau –  werden. Die Spenden gehen an Kinder aus AWO-Einrichtungen in Halle-Neustadt und der Silberhöhe sowie aus Einrichtungen anderer Träger, die von Kindern aus einkommensschwachen Familien besucht werden. In diesem Jahr sind auch ukrainische Flüchtlingskinder vom Slawia Kulturcentrum e.V. mit dabei.


Einfach mitmachen

Spenderinnen und Spender sind herzlich eingeladen, am Sterntaler-Stand vor GALERIA auf dem halleschen Weihnachtsmarkt vorbeizukommen. Suchen Sie sich dort einen Wunschzettel aus. Lösen Sie ihn ein und liefern Sie die Gabe entweder gleich wieder am Stand ab oder später in der AWO-Geschäftsstelle. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Stiftung sorgen dafür, dass jedes Kind seine Gabe bei einer Weihnachtsfeier erhält.


Termine STERNTALER 2021 – Marktplatz vor GALERIA

  • Do, 24. November | 15 – 19 Uhr
  • Fr, 25. November | 15 – 19 Uhr
  • Do, 01. Dezember | 15 – 19 Uhr
  • Fr, 02. Dezember | 15 – 19 Uhr


Die Geschenke können entweder direkt am Sterntaler-Stand auf dem Markt abgegeben werden oder bis spätestens 06. Dezember festlich verpackt in der AWO-Geschäftsstelle, Zerbster Straße 14.

 

 

HWG und Verbraucherzentrale bieten Energieberatung

Online-Vortrag gibt Tipps zum Sparen

Halle (Saale), 10. November 2022. Energie und damit Kosten sparen – so lautet das Gebot der Stunde. In Kooperation mit der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt bietet die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) am Mittwoch, den 16. November 2022 um 18 Uhr hierzu einen Online-Vortrag an. Die Energieberaterin Birgit Holfert der Verbraucherzentrale gibt dann praktische Tipps für den eigenen Haushalt, um Strom zu sparen bzw. die Heizkosten zu senken.


Die Teilnahme am Online-Vortrag ist kostenlos und erfolgt über die Webinar Software „edudip“. Eine vorherige Anmeldung bei der HWG ist nicht notwendig. Interessierte benötigen einen PC oder ein mobiles Endgerät mit Lautsprecher oder Kopfhörer und gelangen über den Link https://next.edudip.com/de/webinar/energie-sparen-gesund-wohnen/1855772 zum Vortrag. Die Teilnehmer können über eine Chat-Funktion direkt Fragen an die Energieberaterin stellen.


„Wir freuen uns, dass wir zusammen mit der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt unseren Mieterinnen und Mietern wichtige und hilfreiche Tipps zum Energiesparen geben können. Dabei versuchen wir über verschiedene Wege zu informieren. Neben digitalen Angeboten nutzen wir auch ganz klassisch Printmedien. Auf der Webseite gibt es die Tipps sogar in fünf verschiedenen Sprachen“, so HWG-Pressesprecher Steffen Schier.
Weitere Informationen unter www.hwgmbh.de/energie

 

 

Kindermedientag der AWO-Kinderdruckwerkstatt

Die Welt der Medien kindgerecht erlebbar machen


Die Welt der Medien kindgerecht erlebbar machen, das ist das Anliegen des Kindermedientages am Mittwoch, 16. November 2022, im Saline Technikum in Halle, eine gemeinsame Veranstaltung der Kinderdruckwerkstatt des Arbeiterwohlfahrt Regionalverbandes Halle-Merseburg e.V. und des Saline Technikums.

Zum Kindermedientag haben sich sieben Schulklasse sowie Hortgruppen mit insgesamt ca. 250 Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren aus Halle (Saale) und Umgebung angemeldet. Der Veranstaltungsort ist das Saline Technikum in der Mansfelder Straße 15.

Zwischen 9 bis 16 Uhr steht eine Reise durch die Welt der Medien auf dem Programm:

  • Drucken wie zu Gutenbergs Zeiten
  • Mein Smartphone und ich
  • Kinderliteraturcafé
  • Trickbox
  • Schreiben mit Feder und Tinte
  • Chips sind nicht nur aus Kartoffeln!
  • LEGORobotik
  • Wie wird Fernsehen gemacht?


Über den Kindermedientag

Der Kindermedientag möchte den Schulkindern zeigen, wie bunt die Medienwelt ist und den technischen sowie kreativen Umgang damit fördern.
Der Kindermedientag ist auch in diesem Jahr Teil des Aktionstages der Medienkompetenz Sachsen-Anhalt 2022. Das Netzwerk Medienkompetenz verfolgt mit diesem Tag das Ziel, die vielfältigen Medienkompetenzangebote der Netzwerkpartner im Bundesland in Form eines Aktionstages in den Fokus der Aufmerksamkeit zu rücken.


Schirmherrschaft und Unterstützung

Schirmherr des diesjährigen Kindermedientages ist Thomas Merkel vom Frauenhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen Halle (Saale).
Unterstützt wird der Kindermedientag von VISION SALINETECHNIKUM, Stadtbibliothek Halle, der Stadt Halle (Saale), dem Offenen Kanal Merseburg-Querfurt e.V. und der Firma DELL EMC.

 

Infoveranstaltung Selbsthilfe trifft Demenz

Rund 1 Million Menschen leiden in Deutschland an einer Demenzerkrankung. Mit Demenz zu leben, stellt Betroffene vor große Herausforderungen.
Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich zu diesem Thema am 12.11.2022 in der Begegnungsstätte des Sozial- und Kulturzentrums Halle-Neustadt, Hettstedter Straße 1, 06124 Halle (Saale) zu informieren.

Speisen und Getränke können vor Ort erworben werden. Es gelten die aktuell gültigen Hygieneregelungen.

Das Zusammenleben mit einem Menschen, der an Demenz leidet, bedeutet für die begleitenden Angehörigen eine enorme Belastung. Mit unserer Infoveranstaltung möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, Tipps für den Alltag, zu
regionalen Angeboten zu erhalten und sich im Erfahrungsaustausch mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Lage befinden, auszutauschen.


Ablauf am 12. November 2022

 

09:45 Uhr

Einlass - Begrüßung durch die Selbsthilfekontaktstelle
Halle-Saalekreis, Vorstellung der anwesenden Teilnehmer

10:00 Uhr

Expertin Frau Cathleen Arndt-Lange
Vortrag „Sich selbst - trotz Demenz - nicht verlieren“
Handlungsangebote im Umgang mit dementen Angehörigen und Anregungen für die eigene Selbstfürsorge.

11:30 Uhr

Zeit und Raum zum persönlichen Austausch


Für Rückfragen steht Ihnen Frau Schumann von der Selbsthilfekontaktstelle Pflege Halle-Saalekreis per
Telefon 0151 553 683 53 zur Verfügung.

 

 

 

Allgemeine Sozialberatung der Arbeiterwohlfahrt Halle-Merseburg ab 6. Oktober wieder vor Ort im Café 22

Ab Donnerstag, 6. Oktober 2022, öffnet die Allgemeine Sozialberatung in der Begegnungsstätte „Café 22“ der AWO Halle-Merseburg in der August-Bebel-Straße 22 in Halle wieder von 9 bis 13 Uhr ihre Türen für Ratsuchende.


Die Allgemeine Sozialberatung berät alle Menschen, die Anspruch auf Leistungen der „Grundsicherung für Arbeitssuchende“ (SGB II) haben. Auch Bezieher von Arbeitslosengeld, deren Ansprüche auslaufen und die nun Leistungen nach dem SGB II beantragen müssen, finden hier Rat.


Erwerbstätige und ihre Angehörigen, die auf Grund ihres geringfügigen Einkommens Anspruch auf ergänzende Leistungen nach dem SGB II haben, können sich ebenfalls an die Beraterinnen der allgemeinen Sozialberatung wenden.
Die Beraterinnen helfen beim Ausfüllen von Anträgen und beraten auch zu anderen sozialrechtlichen Fragen, insbesondere zum SGB III (Arbeitslosengeld I), zur Sozialhilfe, Krankenversicherung usw.
Die Beratungsstelle arbeitet unabhängig und ausschließlich mit ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen. Die Beratung ist kostenlos.


Mehr Infos zum Angebot der Allgemeinen Sozialberatung der AWO finden Sie unter diesem Link: https://www.awo-halle-merseburg.de/angebote/beratung-und-unterstuetzung/allgemeine-sozialberatung/


Beratungstermine ab 6. Oktober 2022

Jeden Donnerstag von 9 bis 13 Uhr in der Begegnungsstätte Café 22
August-Bebel-Str. 22
06108 Halle (Saale)
Tel.: 0345 6819547
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Gemeinsam neue Wege finden im Elternworkshop der AWO Halle-Merseburg

Es gibt noch freie Plätze
Am 6. Oktober 2022 beginnt ab 9.30 Uhr ein neuer Elternworkshop in der Jugend- und Familienberatung der AWO Halle-Merseburg, Zerbster Straße 14, in Halle-Neustadt.


Viele Wege führen zum Ziel – das ist auch in der Erziehung so. Trotzdem steckt man manchmal in der Sackgasse fest oder wünscht sich einen Routenplaner. Bei uns können Eltern Rast machen und auftanken. Gemeinsam finden wir neue Wege. Zehn Wochen lang trifft sich die Gruppe einmal wöchentlich von 9:30 Uhr bis etwa 11:30 Uhr. In vertrauter Runde wird sich über den Erziehungsalltag ausgetauscht. Sorgen und Erfahrungen können geteilt werden.


Auf dem Programm des Workshops stehen Fragen wie:

  • Warum hört mein Kind nicht?
  • Ist das noch normal?
  • Was kann ich jetzt bloß tun?
  • Zwei Beraterinnen der Jugend- und Familienberatung der AWO begleiten, moderieren und geben Hilfestellung.


Eltern bekommen bei uns:

  • Verständnis
  • Offene Ohren
  • Ideen und Impulse für den Alltag
  • Übungsmöglichkeiten
  • Kaffee und eine angenehme Atmosphäre
  • Kontakt und Erfahrungsaustausch in vertrauter Runde


Anmeldung ab sofort möglich unter
Jugend- und Familienberatungsstelle
Zerbster Straße 14
06124 Halle (Saale)
Tel.: 0345 503960
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Das Angebot ist kostenfrei und die Mitarbeitenden unterliegen der Schweigepflicht. Vorab führen wir mit Interessenten gern ein unverbindliches Gespräch zum Kennenlernen und Fragen klären. Neugierige können sich ab sofort in unserer Beratungsstelle anmelden.

 

CFN gGmbH – Eine Idee besser!

Gegründet 2006 in Halle (Saale) haben wir uns der gemeinnützigen Vorbereitung von Menschen auf die Wissens- und Informationsgesellschaft, speziell mittels der Durchführung von Maßnahmen im Bereich der Allgemein-, Fort- und Weiterbildung, Umschulung sowie durch gemeinnützige soziale Arbeit mit Jugendlichen, Schwerbehinderten und Senioren verschrieben.

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